Nationalparks

Informationen zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Urlaubsgebieten in der Slowakei. Sehenswertes, Tipps etc. Dies ist kein Diskussionsforum, sondern eine Sammlung von Erfahrungen und Infos. Hier können auch nützliche Links gepostet werden.

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wuschel111
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Nationalparks

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

In der Slowakei gibt es neun Nationalparks.

Dazu kommen etwa 13 weitere Landschafts-
schutzgebiete.

Die Gesamtheit der geschützten Flächen von ca. 8800 km² entspricht einem Anteil von 18 % der gesamten Fläche der Slowakei.

Der Schutz der Landschaft ist für den Tourismus ein großer Vorteil -

Ursprünglichkeit und Schönheit des Landes bleiben bewahrt.

Trotzdem bleiben für die Touristen die besonderen Sehenswürdigkeiten weiterhin zugänglich -
nur oft nicht mehr durch unmittelbares Heranfahren mit dem Auto.

Für Touristen ist es kein Problem, durch Wanderungen oder durch die beliebten Floßfahrten sich die Schönheit dieser Natur zu erschließen.
Zuletzt geändert von wuschel111 am Mi 14. Feb 2007, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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wuschel111
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Die kleine Fatra

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Die nordwestliche Grenze der Slowakei wird durch das Gebirgsmassiv des westlichen Karpatenbogens - der Javornky, der Mährisch-Schlesischen Beskiden und der Slowakischen Beskiden - gebildet - Hochgebirge wohin man schaut. Landkarte Slowakei

Zum Gebiet gehört auch die Kleine Fatra, ein bei Touristen beliebtes Winterurlaubszentrum .

Das bekannteste Fremden-
verkehrszentrum ist hier das Vratna-Tal im Herzen des Gebietes.

Hier finden sich komfortable Berghütten, Hotels und Ferienhäuser.

Es ist übrigens auch der Landstrich, in dem der legendäre Helde Janosik beheimatet war.


Einige der bekanntesten Städte wie Zilina, Martin, und Dolny Kubin liegen im mittleren Waagtal oder in den Nebentälern der Flüsse Kysuca, Turiec und Orava.

Touristische Attraktionen sind das Schloss Budatin, die Burgruinen Strecno und Stary hrad, sowie die Felsenstadt "Sulovske skaly".

Ebenfalls gerne besucht wird der Kurort Rajecke Teplice.
Zuletzt geändert von wuschel111 am Mi 14. Feb 2007, 19:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Die große Fatra

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Der Nationalpark Große Fatra erstreckt sich als reich gegliederte, ca. 60 km lange Gebirgsgruppe im Nordwesten der Slowakei im Bereich des Bezirks Banska Bystrica.


Die tiefen mit Buchen bewaldeten Hänge und breiten Gebirgskämme mit weiten Wiesen ziehen sich von der Stadt Ruzomberok bis zur Stadt Harmanec hin.

Besonders attraktiv ist dabei das Krizna -Massiv.

Ungefähr in der Mitte des Gebirges durchbricht der Fluß Vah dessen Hauptkamm und bildet eine 12 km lange - Strenianska suteska genannte - Schlucht.

Diese Schlucht wird von den Burgen Strecno und Stary hrad flankiert, die im Mittelalter zum Schutz des Handelsweges errichtet wurden.

Der höchste Gipfel ist mit 1709 m über dem Meeresspiegel der Velký Fatransky. Er ist mit dem Sessellifts aus dem Tal Vratna dolina erreichbar.

In den Kalksteingebirgen der Großen Fatra entstanden wilde felsige Engpässe und Schluchten.

Bei Sutovo befindet sich ein 38 m hoher Wasserfall. Auch die Höhle Izbica im Harmaneckatal ist eines der beliebtesten Ausflugsziele. Eine Attraktion darin ist die mehr als 10 Meter hohe schneeweiße Stalagmitpagode.

Im südlichen Teil der Großen Fatra, den – Kremnitzer Bergen, die für den Tourismus besonders attraktiv und gut zugänglich sind, befinden sich viele Berghütten, Ferienhäuser und Hotels.
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Die hohe Tatra

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Die Hohe Tatra (slowakisch “Vysoke Tatry”) ist der höchste Gebirgszug der Karpaten. Sie liegt in der Slowakei. Lediglich ein kleiner Teil des Hochgebirges liegt in Polen. Die Hohe Tatra ist von der flächenmäßigen Ausdehnung her das kleinste Hochgebirge der Welt. Landkarte Slowakei
( Von Deutschland aus ist die Hohe Tatra durchaus mit einer Autoreise gut erreichbar. )
hr Hauptkamm ist lediglich 27 km lang und bietet ein Panorama, das an die Alpen erinnert.

Man findet hier fast 300 Gipfel und Spitzen.

In der wunderbaren Umgebung, für deren Erhalt 1949 der
“Tatra-Nationalpark gegründet wurde, finden Sie herrliche Natur und vielfältige touristische Attraktionen.

Charakteristisch für die Gipfel der Hohen Tatra sind ihre Hänge mit Kaminen, Sprüngen und Rissen.

Romantisch auf Sportler und Touristen gleichermaßen wirken die Tatra - Täler wie Mengusovská, Batizovská und die ca. 100 Bergseen.

In der Hohen Tatra gibt es seltene Tiere (Gemsen, Murmeltiere, Steinadler, Bären, Wildkatzen, Luchse..) und Pflanzenarten wie Edelweiß, Kuhschellen und Alpenglocken.

Bekannt sind vor allem die ausgezeichneten Möglichkeiten für Wandertouren, Klettern, Skisport sowie zahlreiche Kur- und Erholungsorte. Zu denen gehören unter anderem Poprad, Strbske Pleso, Stary Smokovec und Tatranska Lomnica.
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Die niedere Tatra

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Die Niedere Tatra Landkarte Slowakei (slowakisch: Nizke Tatry) liegt direkt gegenüber der Hohen Tatra und ist ebenfalls ein Gebirgszug der Karpaten in der Slowakei. Die Niedere Tatra ist ein Hochgebirge !

Die höchsten Berge der Niederen Tatra sind der Dumbier mit 2045 Metern über dem Meeresspiegel und der Chopok mit 2033 Metern über dem Meeresspiegel.

Der Hauptkamm der Niederen Tatra ist 95 km lang.

Im Zentrum des Gebirgszuges befindet sich das Demänova-Tal, bekannt durch die berühmten gleichnamigen Höhlen Freiheitshöhle Demänovska und Eishöhle Demänovska.

Die Vielzahl der attraktiven Höhlen ist eine touristische Attraktion dieses Gebietes in der Slowakei.

Weiterhin bestehen hier ausgezeichnete Möglichkeiten für touristische Wanderungen zu allen Jahreszeiten und für den Skisport im Winter.
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Hochebene Muran

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Die Hochebene Muran ist der jüngste slowakische Nationalpark. Dieser Landstrich steht für einen großen Naturreichtum der Tier- und Pflanzenwelt und wunderschöne landschaftliche Attraktionen wie Schluchten, Quellen, Seen und unterirdische Höhlensysteme.

In höheren Lagen wachsen viele seltene Pflanzen, so auch das Edelweiß, der Muran-Seidelbast sowie der Heuffel-Enzian sowie Pflanzen, die man nirgendwo sonst in der Welt antrifft: den Steifen Schöterich oder das Tatra-Löffelkraut.

Die Tiere, die einst die Wälder bewohnten, sind sehr dezimiert worden. Doch es gibt sie noch, beispielsweise Bären und Luchse, Schwarzstorch und Wanderfalke. Bären gibt es wieder häufiger. Mit einer speziellen Genehmigung der Nationalparkbehörde darf man sie sogar jagen. damit sie nicht überhand nehmen.

Die Hochebene Muran ist der größte Nationalpark im Zentrum von Europa.

Hier kann der Tourist die Wanderung durch die Natur mit Erfahrungen über kulturelle und historische Besonderheiten verbinden - verkörpert durch altertümliche Burgen und Schlösser wie zum Beispiel die Ruinen der Burg Muran.


In der ursprünglichen Natur der Hochebene Muran findet man auch traditionelle Lebensstile auf kleinen landwirtschaftlichen Betrieben in denen zum Beispiel Pferdezucht betrieben wird.
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Das Slowakische Paradies

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Das Slowakische Paradies Landkarte Slowakei (slowakisch Slovensky Raj) , eine unglaublich schöne Landschaft mit einer Ausdehnung von ca. 20.000 ha Fläche, erstreckt sich im nordöstlichen Teil des Slowakischen Erzgebirges.

Das Slowakische Paradies wurde 1988 als Nationalpark unter besonderen Schutz gestellt.

Zu den bekanntesten Besonderheiten der Landschaft zählen die aussergewöhnlich schönen Tropfsteinhöhlen.

Berühmt ist die für Urlauber zugängliche Eishöhle Dobsina, die schon seit 1870 ein Ausflugsziel ist. (Rubrik Höhlen )

Ein Eldorado für Wanderer und Kletterer sind auch die Hochebenen, Schluchten und wunderschönen Wasserfälle.
Der höchste Berg des Nationalparks Slowakisches Paradies ist der Predna holla (1545 Meter über dem Meeresspiegel) .

Das höhenmässige Gegenstück ist das 10 km lange Bruchtal des Flusses Hornad.

Die bekanntesten Schluchten sind die Sucha Bela und Kysel mit zahlreichen Wasserfällen.

Für viele Wanderungen ist hier festes Schuhwerk und keine Höhenangst angesagt.
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Slowakischer Karst

Ungelesener Beitrag von wuschel111 »

Der Nationalpark Slowakischer Karst erstreckt sich südlich vom der ostslowakischen Stadt Roznava entlang der Grenze der Slowakei zu Ungarn.

Dieses größte Karstgebiet in Mitteleuropa umschließt 14 staatliche Naturschutzgebiete mit einzigartigen Höhlen und Kluften.

Einige ausgewählte Höhlen und Kluften des Slowakischen Karstes gelten seit 1995 als Bestandteil des UNESCO-Weltnaturerbes.

Typisch für den Slowakischen Karst sind zahlreiche Hochebenen die voneinander durch mächtige Schluchten getrennt sind.

Bemerkenswert ist, daß das Oberflächenwasser im Gebiet des Slowakischen Karstes kaum Abfluss hat.

Niederschlagswasser sickert so in unterirdische Hohlräume, in denen dann Höhlen und Quellen entstehen.Viele der Höhlen sind durch ihre Besonderheiten und ihre Schönheit weltweit berühmt.

Weitere Informationen zu diesen Naturphänomenen finden Sie unter der Rubrik Höhlen .
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Ulrich Sk
kennt sich hier aus
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Orte, die ich in der Slowakei besucht habe: Wandernd kreuz und quer durch das Land, von Holic bis zum Kremenec und von Cerveny Klastor bis Sturovo.
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Poloniny-Nationalpark

Ungelesener Beitrag von Ulrich Sk »

Ganz im Nordosten der Slowakei liegt in den Ostkarpaten (Waldkarpaten)an den Grenzen nach Polen und zur Ukraine der Poloniny-Nationalpark.

Gleichzeitig bildet dieser 30 km² große Nationalpark zusammen mit dem Bieszczady-Nationalpark, dem Bukovske vrchy-Naturreservat (beides Polen) und dem ukrainischen Užhanski-Nationalpark das internationale UNESCO-Biosphärenreservat Ostkarpaten.

Der slowakische Nationalpark ist (ähnlich wie der ukrainische) touristisch kaum erschlossen. Die wenigen Orte im Nationalpark sind nur über die Straße von Snina über Stakčín nach Ulič erreichbar. Alle grenznahen Orte werden auch von Linienbussen angefahren, die vom zentralen Busbahnhof in Snina starten.

Weiter ins Gebirge kommt man nur zu Fuß oder sehr eingeschränkt mit dem Fahrrad (Mountain-Bike). Auf ausgedehnten Wanderungen kann man den gesamten Nationalpark und seine angrenzenden Gebiete kennen lernen.

Ein besonderer Höhepunkt ist eine Wanderung auf dem Karpatenhauptkamm vom Dukla-Pass zum Kremenec. Auf 120 km Länge, immer an der slowakisch-polnischen Grenze entlang, trifft man auf keine Siedlung. Nur eine Straße (Medzilaborce - Komanca) überquert heute das Gebirge. Die Bahnlinie Humenne - Sanok quert die Karpaten im Tunnel.

Entsprechend sollte die Wandertour vorbereitet werden. Vor allem Wasser sollte mitgeführt werden, da es in der Nähe des Gebirgskamms nur wenige Quellen gibt, die nach trockenen Sommern, z. B. 2003, kein Wasser mehr führen.

Es ist eine Wanderung für Naturfreunde. Vielfach gibt es vor allem in den Hochlagen Buchenurwälder. In den Wäldern leben noch Luchse, Wölfe und Bären. Im August sind die Wegränder blau vom blühenden Enzian.

Seit 1999 wurden an einigen bis 1945 existierenden Straßen Grenzübergänge für Slowaken und Polen errichtet, die seit der EU-Erweiterung 2004 auch von anderen EU-Bürgern genutzt werden können. Im Bereich des Nationalparks ist es die ehemalige Straße vom zerstörten Ruské nach Cisna.

Um 1985 wurde im Gebiet des heutigen Nationalparks der Starina-Stausee (Trinkwasser-Talsperre) gebaut. Dazu wurde nicht nur der geflutete Ort Starina abgerissen, sondern ab 1980 auch alle sechs im Einzugsbereich des Stausees befindlichen Dörfer geräumt und gesprengt. Die Bewohner wurden vor allem nach Snina und Humenné umgesiedelt.

Die Lage der ehemaligen Dörfer ist noch an Ruinen, überwucherten Hausfundamenten, verwilderten Gärten, Dorfbrunnen, am Wegenetz erkennbar. Von Dara ist noch die Dorfkirche erhalten geblieben. Im ehemaligen Ruská wurde eine Kapelle wieder aufgebaut, die heute von Waldarbeitern genutzt wird.

Vor allem in den Karpatendörfern östlich des Dukla-Passes leben die Rusinen, eine ukrainische Minderheit. Bekanntestes Zeichen ihres Verbreitungsgebietes sind die orthodoxen Holzkirchen. Im Gebiet des Poloniny-Nationalparks stehen noch welche in Topoľa, Ruský Potok und Uličské Krivé. Die Holzkirche von Nová Sedlica befindet sich heute im Freilichtmuseum von Humenné.

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Michal
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Ungelesener Beitrag von Michal »

@Ulrich


RESPEKT für Deinen Beitrag!!! Fast nirgendwo ist zu dieser Region etwas zu lesen, selbst in slowakischen Reiseführern kommt sie nur am Rande vor und wird idR. mit wenigen Sätzen "abgetan".

Dabei gibt es dort so viel zu entdecken!!


Grüße von Michal

PS: Hattest Du meine PN bekommen zur vertagten Ukrainefahrt?

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