slowakischer Doktorgrad PhDr.

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Junior
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Junior »

Hallo zusammen,

angeblich soll demnächst beim Landgericht in Nürnberg (evtl. im April) eine Verhandlung stattfinden in einem Prozeßverfahren der RAK gegen einen Kollegen. Wer weiß dazu etwas und würde mir - gerne auch per PN - Sitzungsssaal und Uhrzeit benennen zwecks Prozeßbeobachtung?

Schöne Grüße Junior

Jeef Koper
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

Prozeßbeobachtung
Das dann aber bitte öffentlich machen, hier die Ergebnisse posten.
Das interessiert uns alle (vorallem ein positiver Ausgang)
:-)

Jeef Koper
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

wird der ... berichten
Das haben wir hier schon öfters gehört.
Erfüllt wurde es kaum.
Aber: Das Jahr ist ja noch jung... Und gute Vorsätze können (besser sollen) sich erfüllen...
:-)

Frohes neues Jahr
Dem schließe ich mich an.

JudrFan
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von JudrFan »

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Zuletzt geändert von JudrFan am Mo 17. Jan 2011, 01:32, insgesamt 1-mal geändert.

JudrFan
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von JudrFan »

entfernt

green2blue
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von green2blue »

Hier ein kurzer Bericht über MEINE gemachten Erfahrungen mit dem ...: Auf der Suche nach einer Möglichkeit eine Promotion zu machen habe ich in den letzten Jahren eigeninitiativ einige Lehrstühle an Universitäten in Deutschland besucht und dort mit Professoren und Assistenten gesprochen. Die dabei am häufigsten vorgefundene Situation ist, dass für Promotionsvorhaben generell zahlreiche vom Lehrstuhl entworfene Themen existieren, die man dann von externen Doktoranden bearbeitet haben möchte, eigene Themenwünsche sind nicht möglich, nur in einem Fall wurde mir wegen meines guten Vorbereitungsstandes in meinem Fach eine Bearbeitungsdauer von unter drei Jahren in Aussicht gestellt. Dann kam ich in Kontakt mit dem ... Hamburg, Herrn Herr xy, der erklärtermaßen Promotionsvorhaben ins europäische Ausland vermittelt. Vom dortigen Akquisiteur wurde mir versprochen, dass selbstverständlich die Bearbeitung eines eigenen Themas, das in meinem Fall auch vor allem beruflich Vorteile bringt und auch ein sehr viel kürzere Bearbeitungsdauer als drei Jahre, in meinem Fall sogar nur ein Jahr möglich sei. Eine Nostrifizierung im eigenen Bundesland, in meinem Fall Bayern, sei selbstverständlich gegeben. Man stellte in unmittelbare Reichweite mich und mein Thema nach Breslau in Polen weiterzuvermitteln, wofür auch schon ein Doktorvater gefunden und wozu ein Vermittlungsvertrag mit dem ... zu unterzeichnen sei. Interessant ist, dass man dem ... den ersten Teil des Vermittlungshonorar in Höhe von € 8500,- bereits bei Vertragsbeginn, also vor der Erbringung der eigentlichen Vermittlungsleistung, bezahlen muß, damit diese ihre Tätigkeit überhaupt aufnehmen. Weitere Kosten in Höhe von insgesamt weiteren € 10.000,- würden dann innerhalb eines Zeitraumes des Folgejahres anfallen. Ich suchte daraufhin beim ... in Hamburg um einen persönlich Termin nach, in dem man mir versicherte, dass man alle Vermittlungen, die mit meiner vergleichbar seien, bisher erfolgreich und problemlos durchgeführt hätte. Ich ließ mich davon überzeugen, unterschrieb und bezahlte unmittelbar, ein Promotionsbeginn wurde mir innerhalb der nächsten Wochen versprochen. Daraufhin suchte ich alle zwischenzeitlich vom Sachbearbeiter des ... geforderten Dokumente, Schul- und Diplomzeugnisse, Lebenslauf, eine Promotionsberechtigung zusammen, ließ sie nach Vorgabe teilweise beglaubigen und schickte sie nach Hamburg. Bereits vorher, aber auch in den Folgewochen kamen dann mehrfach weitere Anfragen über wieder die gleichen Dokumente, die übersendet werden sollten. Weitere formulierte Termine, Forderungen und Aussagen „…bis nächste Woche, sonst ist Ihr Promotionsvorhaben gefährdet…“, …ohne dieses Schreiben ist der Promotionsbeginn dieses Semester nicht möglich...“ waren auffällig, da unrealistisch, so nicht durchführbar noch sonst üblich. Mein Hinweis per Email, dass ich doch seit Vertragsunterzeichnung meine Dokumente auf meine Website paßwortgeschützt online gestellt hatte, damit, wer immer sich dort nun damit auch beschäftigen müsse, diese direkt downloaden konnte, wurden nicht kommentiert. Auch mein Promotionsthema wurde nun nicht mehr gehandelt, auf meine Frage, warum ich nun an die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät vermittelt werden würde, wurde zumindest zurückkommentiert „…irgendwie hat Ihr Thema doch etwas mit der Verkaufbarkeit von Produkten zu tun…“Zwischenzeitlich versuchte ich auch häufig den Sachbearbeiter telephonisch zu erreichen um das Durcheinander irgendwie aufzuklären und mir ein Bild zu machen, da ich schlichtweg davon ausging, dass man mich, wie ursprünglich zugesagt, konkret vermitteln würde, auch alle notwendigen Dokumente wurden von mir ja rechtlich voll wirksam beigestellt. Der Sachbearbeiter aber war telephonisch nicht erreichbar, auch zahlreichen Bitten um Rückruf bei der dortigen Sekretärin sowie gleichlautenden Emails wurde nicht entsprochen. Zwischenzeitlich wurde ich mit Terminen über stattfindende Seminare in Polen versorgt, die kurz darauf aber wieder abgesagt wurden, eine Terminplanung für meine Promotion innerhalb eines laufenden Geschäftsbetriebes war mir damit nicht möglich. Eines Tages gelang es mir den Sachbearbeiter doch zu erreichen, er war aber über meine Fall „gerade nicht informiert“, wollte sich am Folgetag zurückmelden, Fehlanzeige. Zwischenzeitlich kam dann eine kurze Email, in der mir mitgeteilt wurde, dass man mich nach Breslau nicht erfolgreich vermitteln konnte und ich eben ein Jahr warten müsste, da gäbe es noch Alternativen in Ungarn. Nach weiteren Fehlversuchen den Sachbearbeiter zu erreichen entschied ich mich per Email eine Rückforderung meiner bereits bezahlten Summe zu erwirken, wenn man mich nicht anständig über den aktuellen Stand informieren würde. Noch am gleichen Tag wurde ich angerufen, allerdings war man weder über den Stand meiner Dokumente noch über meine abgelehnte Zulassung in Breslau informiert und man würde mit der Universität Kontakt aufnehmen um die Gründe der Ablehnung meiner Promotion zu erfahren, ich würde innerhalb der Woche noch informiert werden. Seither sind wieder 4 Wochen vergangen. In den nächsten Tagen werde ich in einer Email an den ... eine Wechsel des Betreuers bis zu einem festgelegten Termin und eine transparente Information fordern, sonst werde ich einen Rückforderungsprozeß einleiten.

Mein Fazit nach einem halben Jahr ...: Nach außen hin seriös fast bis zur Überheblichkeit, verhält sich der ... in der internen Kommunikation sehr unprofessionell und in meinem Fall in der Sache wohl erfolglos. Verbindliche Informationen gibt es nicht, es ist nicht ersichtlich, welche Prioritäten dort zu welchem Zeitpunkt existieren und wie sich der Fortgang der bereits bezahlten Vermittlung ausnimmt. Weder wurde die vertraglich zugesicherte Vermittlung durchgeführt noch die anfänglich gemachten weiteren Zusagen eingehalten. Insgesamt bleibt vom ... bisher ein recht halbseidener Eindruck. Mein Rat an alle Promotionsinteressierten: Keinesfalls vorher zahlen, sondern erst nach erfolgreicher Vermittlung.

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slowo
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von slowo »

Mein Rat an Alle:
PhD geht auch ohne Promotionsberater!
slowo

Jeef Koper
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

Ein Berater ist für so ein Unternehmen, gerade im Ausland, gerade in einer "fremden" Sprache schon hilfreich.
Nur dann muss der Profi eben Profi sein.
:-)

DK
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von DK »

Hier ein kurzer Bericht über MEINE gemachten Erfahrungen mit dem ...: Auf der Suche nach einer Möglichkeit eine Promotion zu machen habe ich in den letzten Jahren eigeninitiativ einige Lehrstühle an Universitäten in Deutschland besucht und dort mit Professoren und Assistenten gesprochen. Die dabei am häufigsten vorgefundene Situation ist, dass für Promotionsvorhaben generell zahlreiche vom Lehrstuhl entworfene Themen existieren, die man dann von externen Doktoranden bearbeitet haben möchte, eigene Themenwünsche sind nicht möglich, nur in einem Fall wurde mir wegen meines guten Vorbereitungsstandes in meinem Fach eine Bearbeitungsdauer von unter drei Jahren in Aussicht gestellt.
Das ist ein normales Verhalten.
Denn weder die Uni, noch der Prof. hat Interesse an einem externen Studenten.
Die bringen nichts, nehmen einen Platz weg und kosten Zeit und Mühe.
So sind es meisten Ausreden, wie die hier genannten.
Auch an einer deutschen Uni ist ein Dr. eine Art Ware, die man durch Arbeit (an den meisten Unis) oder durch Bezahlung (an den wenigen -aber immer häufiger werdenden- Privat-Unis wie z. B. Stein.-Uni in B.) erhält.

Dann kam ich in Kontakt mit dem ... Hamburg, Herrn Herr xy, der erklärtermaßen Promotionsvorhaben ins europäische Ausland vermittelt. Vom dortigen Akquisiteur wurde mir versprochen, dass selbstverständlich die Bearbeitung eines eigenen Themas, das in meinem Fall auch vor allem beruflich Vorteile bringt und auch ein sehr viel kürzere Bearbeitungsdauer als drei Jahre, in meinem Fall sogar nur ein Jahr möglich sei.
Der PhD, und ich denke um den geht es hier, dauert 3 Jahre.
Alles andere ist nicht zu halten.
Eigenes Thema ist aber möglich.

Eine Nostrifizierung im eigenen Bundesland, in meinem Fall Bayern, sei selbstverständlich gegeben.
Eine Nostrifizierung gibt es in Europa nicht mehr.

Man stellte in unmittelbare Reichweite mich und mein Thema nach Breslau in Polen weiterzuvermitteln, wofür auch schon ein Doktorvater gefunden und wozu ein Vermittlungsvertrag mit dem ... zu unterzeichnen sei.
Da gibt es bessere, gangbarere, bewährtere Möglichkeiten.

Interessant ist, dass man dem ... den ersten Teil des Vermittlungshonorar in Höhe von € 8500,- bereits bei Vertragsbeginn, also vor der Erbringung der eigentlichen Vermittlungsleistung, bezahlen muß, damit diese ihre Tätigkeit überhaupt aufnehmen. Weitere Kosten in Höhe von insgesamt weiteren € 10.000,- würden dann innerhalb eines Zeitraumes des Folgejahres anfallen. Ich suchte daraufhin beim ... in Hamburg um einen persönlich Termin nach, in dem man mir versicherte, dass man alle Vermittlungen, die mit meiner vergleichbar seien, bisher erfolgreich und problemlos durchgeführt hätte. Ich ließ mich davon überzeugen, unterschrieb und bezahlte unmittelbar, ein Promotionsbeginn wurde mir innerhalb der nächsten Wochen versprochen.
Auf der sachliche -nicht der persönlichen- Ebene: Selber schuld wer vorab und dann solche Summen zahlt.
Da gibt es andere Berater die das:
a.) Besser
b.) Seriöser (denn solche Zahlungen sind das nicht -von beiden Seiten-)
c.) Günstiger (deutlich...)
machen.

Daraufhin suchte ich alle zwischenzeitlich vom Sachbearbeiter des ... geforderten Dokumente, Schul- und Diplomzeugnisse, Lebenslauf, eine Promotionsberechtigung zusammen, ließ sie nach Vorgabe teilweise beglaubigen und schickte sie nach Hamburg. Bereits vorher, aber auch in den Folgewochen kamen dann mehrfach weitere Anfragen über wieder die gleichen Dokumente, die übersendet werden sollten. Weitere formulierte Termine, Forderungen und Aussagen „…bis nächste Woche, sonst ist Ihr Promotionsvorhaben gefährdet…“, …ohne dieses Schreiben ist der Promotionsbeginn dieses Semester nicht möglich...“ waren auffällig, da unrealistisch, so nicht durchführbar noch sonst üblich. Mein Hinweis per Email, dass ich doch seit Vertragsunterzeichnung meine Dokumente auf meine Website paßwortgeschützt online gestellt hatte, damit, wer immer sich dort nun damit auch beschäftigen müsse, diese direkt downloaden konnte, wurden nicht kommentiert. Auch mein Promotionsthema wurde nun nicht mehr gehandelt, auf meine Frage, warum ich nun an die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät vermittelt werden würde, wurde zumindest zurückkommentiert „…irgendwie hat Ihr Thema doch etwas mit der Verkaufbarkeit von Produkten zu tun…“
Na ja...

Zwischenzeitlich versuchte ich auch häufig den Sachbearbeiter telephonisch zu erreichen um das Durcheinander irgendwie aufzuklären und mir ein Bild zu machen, da ich schlichtweg davon ausging, dass man mich, wie ursprünglich zugesagt, konkret vermitteln würde, auch alle notwendigen Dokumente wurden von mir ja rechtlich voll wirksam beigestellt. Der Sachbearbeiter aber war telephonisch nicht erreichbar, auch zahlreichen Bitten um Rückruf bei der dortigen Sekretärin sowie gleichlautenden Emails wurde nicht entsprochen. Zwischenzeitlich wurde ich mit Terminen über stattfindende Seminare in Polen versorgt, die kurz darauf aber wieder abgesagt wurden, eine Terminplanung für meine Promotion innerhalb eines laufenden Geschäftsbetriebes war mir damit nicht möglich.
Na ja II...

Eines Tages gelang es mir den Sachbearbeiter doch zu erreichen, er war aber über meine Fall „gerade nicht informiert“, wollte sich am Folgetag zurückmelden, Fehlanzeige. Zwischenzeitlich kam dann eine kurze Email, in der mir mitgeteilt wurde, dass man mich nach Breslau nicht erfolgreich vermitteln konnte und ich eben ein Jahr warten müsste, da gäbe es noch Alternativen in Ungarn. Nach weiteren Fehlversuchen den Sachbearbeiter zu erreichen entschied ich mich per Email eine Rückforderung meiner bereits bezahlten Summe zu erwirken, wenn man mich nicht anständig über den aktuellen Stand informieren würde. Noch am gleichen Tag wurde ich angerufen, allerdings war man weder über den Stand meiner Dokumente noch über meine abgelehnte Zulassung in Breslau informiert und man würde mit der Universität Kontakt aufnehmen um die Gründe der Ablehnung meiner Promotion zu erfahren, ich würde innerhalb der Woche noch informiert werden. Seither sind wieder 4 Wochen vergangen.
Das ist wirklich un-seriös.

In den nächsten Tagen werde ich in einer Email an den ... eine Wechsel des Betreuers bis zu einem festgelegten Termin und eine transparente Information fordern, sonst werde ich einen Rückforderungsprozeß einleiten.
Das würde ich jetzt schon machen, egal bei welchem Berater.

Mein Fazit nach einem halben Jahr ...: Nach außen hin seriös fast bis zur Überheblichkeit, verhält sich der ... in der internen Kommunikation sehr unprofessionell und in meinem Fall in der Sache wohl erfolglos. Verbindliche Informationen gibt es nicht, es ist nicht ersichtlich, welche Prioritäten dort zu welchem Zeitpunkt existieren und wie sich der Fortgang der bereits bezahlten Vermittlung ausnimmt. Weder wurde die vertraglich zugesicherte Vermittlung durchgeführt noch die anfänglich gemachten weiteren Zusagen eingehalten. Insgesamt bleibt vom ... bisher ein recht halbseidener Eindruck.
No comment.

Mein Rat an alle Promotionsinteressierten: Keinesfalls vorher zahlen, sondern erst nach erfolgreicher Vermittlung
Step by Step wäre noch besser.
PHDr. ist Dr.!!! :-))))))

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slowo
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von slowo »

@ Jeef Koper
"Ein Berater ist für so ein Unternehmen, gerade im Ausland, gerade in einer "fremden" Sprache schon hilfreich.
Nur dann muss der Profi eben Profi sein.
:-)"


Die "Amtssprache" für das PhD-Vorhaben ist bekanntlich "Englisch". In CZ, SK, Polen, Ungarn, Russland etc. ist Englisch (im Hochschulbereich) als erste Fremdsprache zwingend vorgeschrieben. Wer dennoch gelegentlich sich mit den Bediensteten der HS in der Landesprache auseinandersetzen muss, kann sich sicher einen Dolmetscher leisten, zumal die hohen Gebühren für den (Prom.-) Berater erst gar nicht anfallen. Ob ein Berater im PhD-"Unterfangen" hilfreich (vor Ort) ist, kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen.
Gruss
slowo

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