slowakischer Doktorgrad PhDr.

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DK
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von DK »

Nicht nur in Deutschland gibt es Ärger um "Doktor-Titel" und Unis...
Nachfolgend noch ein Artikel aus dem Spiegel...



Plagiatsvorwurf gegen Gaddafi-Sohn
Dr. Strange und die 350.000-Euro-Spende

Mitstudenten hielten Gaddafi junior nicht für besonders helle - trotzdem schaffte Saif al-Islam seinen Doktor an der Londoner Kaderschmiede LSE. Jetzt steht der Sohn des libyschen Diktators unter Plagiatsverdacht. Obendrein nahm die Elite-Uni nach seiner Promotion eine 350.000-Euro-Spende an.

Man mag es kaum glauben, so zynisch klingt es: Der Mann, der dem libyschen Volk kürzlich drohte, es würden "Flüsse voller Blut fließen", wenn die Proteste gegen Diktator Muammar al-Gaddafi nicht aufhörten, hat einen Masterabschluss in "Philosophie, Politik und soziale Werte" - erworben an der angesehenen London School of Economics (LSE).
Tyrannensohn Saif al-Islam al-Gaddafi, 38, der einen Kampf "bis zur letzten Kugel" gegen die Regimegegner ankündigte, war von 2003 bis 2008 an der Elite-Uni eingeschrieben und verfasste dort auch eine Doktorarbeit. Thema: die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung internationaler Organisationen. In der Einleitung heißt es, die Arbeit solle analysieren, wie gerechtere und demokratischere globale Regierungsinstitutionen geschaffen werden könnten.

Doch den Doktortitel, erworben 2008, wird Gaddafi junior womöglich bald wieder abgeben müssen. Die LSE kündigte an, die Dissertation in einer internen Untersuchung zu überprüfen, nachdem Plagiatsvorwürfe laut geworden waren. Sie kursieren im Internet, aber es habe auch direkte Beschuldigungen gegenüber der LSE gegeben, bestätigt die Uni SPIEGEL ONLINE.

Gaddafi, der stille, introvertierte Diktatorensohn
In den Hörsälen der LSE war Gaddafi junior ein eher unauffälliger Student: Still, introvertiert, dabei aber stets freundlich und zuvorkommend, beschreibt sein ehemaliger Mitstudent Michael Buehler, 34, heute Politikdozent an der Northern Illinois University, den Sohn des libyschen Diktators. Zwei Semester saß Buehler mit ihm in Politikseminaren an der Londoner Elite-Uni.

Allerdings hinterließ der Sohn des libyschen Revolutionsführers bei seinen Kommilitonen den Eindruck, nicht allen akademischen Diskussionen gewachsen zu sein. "Auch als besonders prodemokratisch habe ich ihn nicht erlebt", sagt Buehler. Wenn es um sein Heimatland ging, habe sich Saif al-Islam al-Gaddafi eingemischt und die Diktatur seines Vaters gegen Kritik seiner Mitstudenten verteidigt: Libyen sei eine Stammesgesellschaft, dort müsse Demokratie "anders umgesetzt" werden. Anders umgesetzt? Seit Donnerstag ermittelt der Internationale Strafgerichtshof gegen den Diktator Muammar al-Gaddafi und seine Angehörigen. Der Vorwurf: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil das libysche Militär auf obersten Befehl auf die eigene Bevölkerung schoss.

Die Uni versichert unterdessen, die Plagiatsvorwürfe aufklären zu wollen. "Wir nehmen die Anschuldigungen sehr ernst", sagt eine Sprecherin der LSE. Wie lange das dauern werde, sei nicht abzusehen. Nach LSE-Standards müsste der Gaddafi-Sohn in den Prozess eingebunden werden und selbst zu den Vorwürfen Stellung nehmen.

Saif al-Islam al-Gaddafi, der zweitälteste Sohn des libyschen Despoten, hatte es als Einziger der berüchtigten Gaddafi-Sippe zu einem gewissen Ansehen im Westen gebracht. Er gilt als gebildet und kultiviert und wurde immer wieder als möglicher Nachfolger seines Vaters gehandelt. Vor seinem Studium an der LSE hatte er bereits einen Abschluss in Architektur an der Al-Fateh-Universität in Tripolis gemacht. An der österreichischen Privathochschule IMADEC University besuchte er einen MBA-Kurs. Er engagiert sich in Hilfsprojekten und tritt auf Kunstausstellungen genauso in Erscheinung wie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Vorwürfe von GaddafiPlag: Abgeschrieben aus dem Ökonomie-Wörterbuch
Saif al-Islam al-Gaddafi trat im Gegensatz zu seinem Vater Muammar selten in landestypischer Kleidung oder gar Phantasiekostümierung auf und widersprach dem Diktator sogar öffentlich. Bis zu seinen martialischen Drohungen im libyschen Staatsfernsehen hatten viele junge Libyer ihre Hoffnungen daher auf Saif al-Islam al-Gaddafi als künftigen liberalen Reformer gesetzt.

Auf einer Website ähnlich dem GuttenPlag-Wiki haben Internetnutzer bereits abgeschriebene Stellen und fehlende Fußnoten in der 429 Seiten starken Gaddafi-Dissertation gesammelt. Bisher haben sie 18 verdächtige Passagen entdeckt. Er soll laut den Online-Aktivisten unter anderem Absätze aus einem Ökonomie-Wörterbuch und von der Website der Welthandelsorganisation kopiert haben.

Schon nach der Abgabe seiner Doktorarbeit hatte es Gerüchte gegeben, dass er Unterstützung von einem Ghostwriter bekommen hatte, sagte LSE-Professor David Held der britischen Tageszeitung "The Independent". Substantielle Belege fanden sich jedoch nicht.

Held, einer der Leiter des LSE-Instituts für Global Governance, an dem Gaddafi studierte, erinnert sich an ihn als einen "nicht sehr guten Studenten", der sich aber verbessert habe. Als die Gerüchte aufkamen, habe er sich direkt an Gaddafis Betreuer Meghnad Desai gewandt.

Desai nimmt Gaddafi gegen den Plagiatsvorwurf in Schutz. "Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass er es nicht selbst gemacht hat", sagte der Ökonom Desai der BBC. Saif al-Islam habe seine Arbeit "sehr, sehr gründlich verteidigt". Er sei allerdings enttäuscht, dass sein Student an der LSE nicht mehr über Demokratie gelernt habe.

Universität "beschämt" über die Spende aus der Gaddafi-Stiftung
Mittwoch vergangener Woche hatten LSE-Studenten das Rektorat gestürmt und gefordert, die Uni solle Gaddafi den Titel aberkennen - und obendrein das Geld an das libysche Volk zurückzahlen, das der Diktatorensohn über eine von ihm geführte Stiftung, die Gaddafi International Charity and Development Foundation, der LSE gespendet hatte.
Kurz nach seiner umstrittenen Promotion hatte Saif al-Islam al-Gaddafi seiner Alma Mater 1,5 Millionen Pfund für ein Forschungsprogramm zu Nordafrika versprochen - umgerechnet etwa 1,8 Millionen Euro. 300.000 Pfund (etwa 350.000 Euro) davon hat die LSE bereits erhalten. Die Hälfte der Summe war bereits ausgegeben, als die Uni das Programm am 21. Februar nach dem brutalen Vorgehen des Gaddafi-Regimes gegen Demonstranten einstellte. Gleichzeitig erklärte die LSE, die restlichen 1,2 Millionen Pfund nicht mehr anzunehmen.

Am Dienstagabend teilte die Uni mit, dass für 300.000 Pfund, entsprechend der Höhe der Gaddafi-Mittel, Stipendien für Studenten aus Nordafrika finanziert würden. Das bereits ausgegebene Geld von der Gaddafi-Stiftung solle dafür aus LSE-Mitteln ersetzt werden.

Bereits am Montagabend sagte der Rektor der Elite-Universität, Howard Davies, gegenüber der BBC, er sei heute "beschämt" über die Verbindungen zwischen seiner Uni und dem libyschen Regime. In der Spitze der LSE sei damals "ausgiebig" darüber diskutiert worden, ob man die Spende des Gaddafi-Sohns akzeptieren könne. "Mit dem Wissen darüber, wie er sich in dieser Krise verhalten hat, können wir sagen, dass wir uns wohl anders entschieden hätten."
PHDr. ist Dr.!!! :-))))))

DK
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von DK »

Der JuDr. ist leider nicht bestätigt worden.
Siehe hier (Urteil 01-2011):
http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_re ... s=1&anz=60

Schade das auch die Herren Juristen den Sachverhalt nicht mal endlich klar darstellen können.
Auf der sachlichen Ebene:
Die Juristen agumentieren:
1.) "falsch"
2.) kommen mit komischen Begründungen (die schon zig mal hinten runtergefallen sind)
3.) haben keine klare Argumentationskette
4.) fügen viele der hier erabreiteten Infos und "Beweise" einfach nicht ein

Deswegen mein Rat:
Sattelt auf den PhD um.
Noch geht das mit einem absehbaren Aufwand.
PHDr. ist Dr.!!! :-))))))

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Udo
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Udo »

Leider ist festzustellen, dass die betroffenen und beauftragten RAs mehr Schaden anrichten als Ergebnisse erzielen.
Provakant möchte ich ja schon fast sagen, man sieht warum die ihren JuDr. nund nicht einen Dr.-jur. gemacht haben.
Dies macht auch nicht gerade Mut für die Aktivitäten eines (schon pensionierten RA) im Auftrag der CU.

Es kann doch nicht so schwer sein eine logische und begründbare Argumentationskette aufzubauen!
1. das Deutsch-Slowakische-Abkommen ist vor dem EU-Beitritt der Slowakei geschlossen.
Also treffen die Aussagen dort nur noch teilweise zu, wie z.B. die Angabe des Herkunftlandes.
Weiterhin sind sind in der Vergleichstabelle JuDr. PhDr. nicht aufgeführt, was man interpretieren kann.
Hier sollte man sich unbeding das Österreich-Slowakei-Abkommen ansehen und hilfsweise heranziehen, denn
dort ist der JuDr. / PhDr. den Dr. gleichgestellt.
Auch muss man sich die EU-Informationen und Vergleichtabellen zu denHochschulsystem der EU-Staaten ansehen,
wo 2004 / 2005 diese Grade der Dr.-Ebene zugeordnet sind.
Im D-SK-Abkommen steht zwar das der JuDr / PhDr zur Promotion in Deutschland berechtigt, aber was ist diese
Aussage wert ? Auch ein Dr.-jur. berechtigt zu einer (noch)maligen Promotion. Imürbrigen steht da auch, das eine
deutsche Uni den JuDr / PhDr, anerkennen kann - schon mal darüber nachgedacht?

2. das SK-Hochschulgesetz mit seiner Aufzählung der Studienabschlüsse ist eben keine Zuordnung zu einer Bologna
Stufe. Dies wird einfach so interpretiert. Im Zweifel ordnet die verleihende Uni den Grad einer Stufe zu.

3. KMK und ANABIN sind keine Gesetze! Es sind Rechtsauffassungen wie jede andere auch.
Was die Qualität dieser Auffassungen wert ist, kann mann an den ständigen Änderungen ablesen, z.B. 2004
war der JuDr. dort als Dr.-Ebene, dann war er "nur" noch auf der Master-Ebene und dann wieder dazwischen
eingeordnet.

4. Schaut euch die Aussagen der einzelnen Bundesländer an (frührer NRW, Saarland, Bayern, Baden-Wür. usw.
mit Führung als Dr. erlaubt und dann wieder - bis auf Bayern und Berlin - ncht. Obwohl sich an dem Verfahren
usw. nichts geändert hat!
Auch sollte man sich fargen wieso jetzt nur noch Bayern und Berlin ? Hängt dies vielleicht mit bayerischen
MdB zusammen, damit die im Heimatland und Bundestagsitz keine Probleme bekommen!
Da wo politischer Druck auf KMK ausgeübt wird, da geht es und da spielen "Rechtsauffassungen" dann keine
Rolle mehr.

Ich kann nur hoffen, dass in der nächsten Instanz das Verfahren sorgfälltiger vorbereitet wird.

Udo

Jeef Koper
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

Neues von unserem Herrn Dr. J. aus HH.:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilunge ... elhaendler

Da merkt mal klar die Marketing-Strategie: Es gibt keine schlechte Presse...

haribo
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von haribo »

Schade, denn da wo der Beitrag gerade interessant wird, endet dieser und wird kostenpflichtig.

Mich hätte das Interview wirklich mal interessiert.

Junior
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BGH Anwalt für JUDr. Problematik

Ungelesener Beitrag von Junior »

Liebe Mitleser,
in einigen Tagen erwarte ich die abschlägige Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg in meiner Sache. Ich gehe also davon aus, daß das OLG Bamberg die Auffassung des hiesigen Landgerichts bestätigen wird und urteilt, daß die Führung des JUDr - auch in Bayern - nicht als Dr. möglich ist. Das OLG hat bereits angekündigt, die Revision nicht zulassen zu wollen. Ich frage nun : kennt jamand einen zu dieser Problematik fachlich versierten BGH - Anwalt, der noch dazu vielleicht bezahlbar ist? Wäre für jeden helfenden Hinweis sehr dankbar.

Junior

Jeef Koper
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

Junior
Wende Dich mal den Udo.
Der kann Dir helfen, der hat sicher einen Tipp für einen erfahrenen RA.
Mein Tipp: Nutze Dein Geld und Dein Geld für einen Phd. Dan hast Du Ruhe.


Plagiat I
Der (früher noch hübschen) Sivana steht Ärger ins Haus.
Siehe hier:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 51,00.html

Plagiat II
Der Veronica Steuber (Tochter vom ehemaligen bay. MP/König) steht das Wasser noch höher.
Siehe hier:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 49,00.html

UND DAS ALLES AN DEUTSCHEN UNIS...

FrankM
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Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von FrankM »

Hallo Junior,

das verwundert, auf das Urteil bin ich besonders gespannt. Liegt Bamberg nicht mehr in Bayern ? Das eigene Staatsministerium lässt die Führbarkeit (mit Stichtagsregelung 1. September 2007) immer noch ausdrücklich zu, wie im Merkblatt von 2009 vermerkt...Erstaunlich, wenn selbst der Aussage der eigenen Ministerien keine Bedeutung zukommt.

http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/anerkennung.aspx


Übrigens, neulich lief im Bayrischen Rundfunk dieser interessante Beitrag, welcher richtig darstellt, dass wir überall einen Mangel an qualifiziertem Personal haben, aber die Bürokratie auch EU-Weit sich bewusst mit der Anerkennung ausländischer Abschlüsse schwer tut. Interessant, dass in keinem anderen Land - nicht einmal der Slowakei selbst gefordert wird, den Titel als PhDr zu tragen, und viele Ihn einfach als "Dr." tragen, auch in anderen europäsichen Ländern (aber nie als Phd!).

http://www.podcast.de/episode/2205229/P ... 10.05.2011

Jeef Koper
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Registriert: Di 19. Sep 2006, 13:28

Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von Jeef Koper »

An den deutschen Unis ist der Teufel los.
Gebt mal die üblichen Stichworte zum Dr.-Titel bei Googel ein...

Zig Skandale, pp.

Beispiel:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,764070,00.html

Beispiel II:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/pro ... -1.1096462

Beispiel III:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 28,00.html

Guttenberg Abschlussbericht:
http://www.uni-bayreuth.de/presse/info/ ... _2011_.pdf

usw. ...


UND DAS ALLES AN DEUTSCHEN UNIS.
Ich will mich da jetzt nicht "freuen", aber wie was das noch im letzten Jahr?... sowas gibt es in Deutschland nicht..., nur im Ausland...
Und jetzt ?!?!
Ich denke da ist die Arroganz etwas verflogen...

Schönes WE.

FM

neu_hier
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Orte, die ich in der Slowakei besucht habe: bratislava

Re: slowakischer Doktorgrad PhDr.

Ungelesener Beitrag von neu_hier »

zur Abwechslung mal garantiert keine Werbung für den ...:
Ich bin einer dieser Idioten, die sich auf diese Organisation eingelassen haben.
Falls jemand in Erwägung zieht an einer osteuropäischen Uni zu studieren - nur zu.
Aber das kann man auch haben, ohne den Gegenwert eines Mittelklassewagens zu zahlen, bei mindestens dem gleichen Arbeitsaufwand wie in Deutschland.
Das wird einem dann so nach einem Semester klar - aber dann ist es zu spät.

Gesperrt